Phishing sites use misleading letters in domain names to steal XRP

Xrplorer’s forensic experts warned on June 15 of an elaborate phishing scam in which hackers try to steal the secret keys of XRP users, under the false premise that Ripple is giving away tokens.

According to the report, the scam campaign, which dates back to approximately January 17, 2020, began sending out memos with minimal amounts of XRP that said

„Starting February 1, 2020, Ripple will release 3 billion XRPs to incentivize network users. Get 25% more XRP added to your account balance in just a few minutes“.

The scammers logged onto a website as part of the memo pretending to be Ripple’s Insight’s blog, with the message of the supposed „great gift“ promoted by the company.

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The use of „homogeneous“ domains
The main feature of the scam is the fact that Ripple’s fake websites look legitimate, not only because of the exact replicas of the templates used to build the site, but also because the scammers also use „homogeneous“ domains.

A homogeneous is a character that can be replaced by another, making it more difficult to detect quickly. That’s why, instead of the original domain „ripple.com“, scammers acquired the domain „ripple.com“ and use it on fake sites to appear legitimate at first glance.

According to Xrplorer, a new wave of phishing attacks emerged in May 2020. This time, it was not with payment memos, but with spam emails directed at people interested in XRP.

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The total amount stolen
At the time of publication, fraudsters had stolen more than 2,100,000 XRPs (US$399,000) and laundered about 1,980,000 XRPs (US$376,200), mainly through exchange services such as ChangeNOW and CoinSwitch, according to the report.

Cointelegraph reported April 29 that YouTube videos from Garlinghouse appeared periodically to promote a 50 million Cryptosoft fake airdrop. Ripple deemed the platform’s response time insufficient to remove such content and filed a lawsuit against YouTube in April.

Die WeBank kletterte auf den dritten Platz im Global Patent Bank Ranking

Die in China ansässige digitale Bank, die WeBank, stieg im Global Patent Bank Ranking auf den dritten Platz bei der Anzahl der 2019 weltweit registrierten Blockchain-Patente. Alibaba und Tencent belegten den ersten und zweiten Platz.

Die WeBank ist eine private chinesische Neo-Bank mit Sitz in Shenzhen, China. Die Bank wurde 2014 von den Behörden des Landes zugelassen und verfügt weder über physische Filialen oder Verkaufsstellen, noch ist sie auf Sicherheiten angewiesen. Seine Arbeitsweise besteht in der Vergabe von Krediten mittels Bitcoin Revolution und massiven Daten.

Warum steht Bitcoin in China auf Platz 14?

Unter den ersten drei in der Rangliste. Im kürzlich erschienenen IPRdaily Global Patent Banking Ranking ist die WeBank die einzige digitale Bank, die unter den Top 10 rangiert.

Gemäss dem am 24. April veröffentlichten Bericht ist die digitale Bank vom fünften auf den dritten Platz gestiegen. Dies, nachdem im Jahr 2019 fast 632 Patente angemeldet wurden. Davon entfielen 80% auf Technologien wie Blockchain, IA, Cloud Computing und Makrodaten.

In Bezug auf die KI baut die WeBank ein Finanzökosystem auf, das durch fortschrittliche föderierte Lerntechnologien angetrieben wird. Neue Generation der Mensch-Computer-Interaktion, KI-Marketing und KI-Vermögensverwaltung.

Die Patente der WeBank konzentrierten sich auf die Ketteninfrastruktur des Open-Source-Konsortiums (48%), Middleware (40%) und andere algorithmusbezogene Lösungen (12%). Auch Schutz der Privatsphäre und kettenübergreifende Technologie.

Blockchain

Die wachsende Zahl der angemeldeten Patente zeigt die wachsende Kapazität des Bankgewerbes für Spitzentechnologie. Anstatt eine schwer bewachte Festung mit diesen Fähigkeiten zu bauen. Die WeBank ist entschlossen, Entwickler mit Open-Source-Fintech in einem kollaborativen Ökosystem zu unterstützen.

Im Jahr 2019 kündigte die WeBank die Open-Source-Fintech-Strategie an, die auf die Zusammenarbeit mit Entwicklern auf der ganzen Welt abzielt.

Bislang hat sie Dutzende von erfolgreichen Open-Source-Projekten ans Licht gebracht, darunter FATE (Federated AI Technology Enabler), FISCO BCOS (eine Konsortialkettenplattform, die in Zusammenarbeit mit dem FISCO Open-Source-Team aufgebaut wurde) und die WeDataSphere-Suite großer Open-Source-Datenplattformen.

China sieht neue Partnerschaft für Blockchain-Innovation

WeBank führende digitale Bank. Im April wurde berichtet, dass die WeBank für ihr Konsortium Blockchain die Integration der intelligenten Vertragssprache DAML erforscht. FISCO BCO wird die Kette sein, die Chinas nationales, auf Blockketten basierendes Dienstleistungsnetz unterstützt.

Die digitale Bank sagte auch, sie werde dazu beitragen, bahnbrechende Lösungen in Blockchain zu liefern. Durch das Finanzwesen, die Lieferkette und andere Sektoren auf der ganzen Welt.